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      Jetzt sind meine Kinder auch Briefmarkenstars

Kinder-Briefmarke

Eigentlich haben Briefmarken nie die große Faszination auf mich ausgeübt. OK. Ich gebe zu. Im zarten Alter von 6 Jahren hatte ich ein Briefmarkenalbum. Mein Großvater löste damals Briefmarken von den Umschlägen ab und ich sammelte diese mit mehr oder weniger Leidenschaft. Vervollständigt wurde Sammlung durch geschenkte Briefmarken.

Andere wiederum bringen für Briefmarken mehr Begeisterung auf. Es gibt Vereine, in denen gefeilscht wird. Ja, und es gibt sogar eigene Messen, wo tausende von diesen kleinen Papierfetzen zu finden sind. Berichtet habe ich schon 2011 einmal von einer dieser Messen in München.

 

Für Staaten dieser Welt ist es immer wieder eine Art, Personen mit einer Briefmarke zu ehren. Ob Udo Jürgens in Österreich, Helmut Kohl in Deutschland oder die Simsons in den USA – Der Fantasie zur Gestaltung einer Briefmarke sind keine Grenzen gesetzt.

Meine Kindern haben jetzt auch die Ehre auf einer Briefmarke zu sein. Gefunden habe ich diese Möglichkeit unter http://www.MeineBriefmarke.de. Hier können Briefmarken des Logistikunternehmens LMF selbst gestaltet werden. Die Briefmarken können regulär für den Versand verwendet werden.

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rma_logo Vom 22.-23. September findet in Stuttgart die 9. Jahreskonferenz der RiskManagement Association e.V. (RMA) statt.

Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kommen zusammen, um über zukünftige Entwicklungen zu diskutieren.

Veranstaltungsort:
Le Méridien
Willy-Brandt-Strasse 30
70173 Stuttgart
Deutschland

Weitere Informationen zur Jahreskonferenz unter http://jako2014.rma-e-v.org/

Über die RMA (Zitat von der Web-Seite):
“Die Risk Management Association e.V. (RMA) ist die unabhängige Interessenvertretung für das Thema Risikomanagement im deutschsprachigen Raum. Als Kompetenzpartner und Impulsgeber ist die RMA erster Ansprechpartner für Informationen, den unternehmensübergreifenden Dialog sowie die Weiterentwicklung des Risikomanagements. Zu den Mitgliedern der RMA zählen internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor.

Mithilfe eigener Fachgremien befasst sich die RMA mit den wichtigsten Branchenthemen wie beispielsweise Standards im Risikomanagement, Risikomanagement & Controlling, Fraud & Compliance, IT-Risiken und Enterprise Risk Management. ita
Die Risk Management Association e.V. (RMA) ist die unabhängige Interessenvertretung für das Thema Risikomanagement im deutschsprachigen Raum. Als Kompetenzpartner und Impulsgeber ist die RMA erster Ansprechpartner für Informationen, den unternehmensübergreifenden Dialog sowie die Weiterentwicklung des Risikomanagements. Zu den Mitgliedern der RMA zählen internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor.

Mithilfe eigener Fachgremien befasst sich die RMA mit den wichtigsten Branchenthemen wie beispielsweise Standards im Risikomanagement, Risikomanagement & Controlling, Fraud & Compliance, IT-Risiken und Enterprise Risk Management. “

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BücherUnd da ist sie wieder. Die Angst, dass einer der großen Internetkonzerne eines Tages die Weltherrschaft übernehmen wird und wir Menschen nur noch Erfüllungsgehilfen dieser Monster sind.

An dieser Stelle ein kurzer Exkurs zum Begriff “Internetkonzern”. Das ist schon eine komische Wortzusammensetung. Denn eigentlich ist das Internet doch virtuell – also künstlich, elektronisch – geschaffen. Aber die Konzerne haben einen tatsächlichen Sitz irgendwo auf dieser “wirklichen” Welt. Also was ist jetzt ein Internetkonzern ??? Virtuell (also elektronisch) oder ein Unternehmen mit Gebäuden in der wirklichen Welt ?

Zurück zum Thema.
In der Vergangenheit wurden Apple oder google als die Monster dargestellt, die nichts anderes im Sinn haben, als die Weltherrschaft zu erlangen. Hierzu verkaufen die Unternehmen schöne Produkte um von dem eigentichen Ziel abzulenken.

So der Tenor.

Diesmal hat “Die Zeit” im Sommerloch 2014 zu dem Thema mit einem Artikel über AMAZON dazu beigetragen.

Lese ich den Artikel, so bekomme ich den Eindruck vermittelt, dass dieses erfolgreiche Unternehmen andere Betriebe einfach platt macht, um die Marktstellung weiter auszubauen.

Aber mal ehrlich. Das ist doch völlig legitim. Das hat es in den letzten hundert (oder tausend ?) Jahren immer wieder gegeben. Nehmen wir Ex-Karstadt oder Ex-Quelle. Diese Unternehmen haben kleine “Tante-Emma-Läden” in Bedrängnis gebracht oder zum Aufgeben gezwungen. Die Liste ließe sich noch um weitere Unternehmen (Ihle (Großbäckerei in Friedberg (Bay)), Kamps, Media-Markt etc). erweitern. Es ging immer um eine besondere Stellung am Markt.

UND JETZT LIEBE LESER(INNEN) DIE ENTSCHEIDENE FRAGE:

Haben diese Unternehmen auch vor die Weltherrschaft zu erlangen ?

OK. Zugegegeben. Zwei Unternehmen müssen wir eh schon aus der Liste streichen. Karstadt und Quelle werden es wohl nicht mehr schaffen.

Wie auch immer. Ich glaube nicht an derartige Weltherrschaftsambitionen, wie sie uns durch reißerische Sommerloch-Artikel vermittelt werden. Also ganz entspannt bleiben und dort kaufen, wo es einem persönlich gefällt – ohne schlechtes Gewissen.

Ach ja. Und jetzt noch kurz quergedacht. In dem Artikel steht, dass AMAZON die Artikel nach Hause liefert. Ist doch schön. Somit trägt AMAZON auch noch zum Umweltschutz bei. Denn ich brauchte nicht mit dem Auto aus meinem kleinen Dorf (30 km von Augsburg entfernt, wo nur zweimal am Tag ein Bus fährt -> steht so im Zeit-Artikel) in die Stadt fahren, um mir ein Buch zu kaufen. Gegner argumentieren jetzt wahrscheinlich, dass der Postbote auf dem Dorf auch mit dem Auto fährt und somit die Umwelt schädigt. Das ist richtig. Aber die Schädigung verteilt sich auf mehrere Postsendungen, während ich als Einzelner mit meinem Auto 30 km für EIN Buch fahren würde.

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Bis August 2011 habe ich einen Security-Podcast produziert. Danach war lang Sendepause. Hier nochmal die alten Folgen.