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rma_logo Vom 22.-23. September findet in Stuttgart die 9. Jahreskonferenz der RiskManagement Association e.V. (RMA) statt.

Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kommen zusammen, um über zukünftige Entwicklungen zu diskutieren.

Veranstaltungsort:
Le Méridien
Willy-Brandt-Strasse 30
70173 Stuttgart
Deutschland

Weitere Informationen zur Jahreskonferenz unter http://jako2014.rma-e-v.org/

Über die RMA (Zitat von der Web-Seite):
“Die Risk Management Association e.V. (RMA) ist die unabhängige Interessenvertretung für das Thema Risikomanagement im deutschsprachigen Raum. Als Kompetenzpartner und Impulsgeber ist die RMA erster Ansprechpartner für Informationen, den unternehmensübergreifenden Dialog sowie die Weiterentwicklung des Risikomanagements. Zu den Mitgliedern der RMA zählen internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor.

Mithilfe eigener Fachgremien befasst sich die RMA mit den wichtigsten Branchenthemen wie beispielsweise Standards im Risikomanagement, Risikomanagement & Controlling, Fraud & Compliance, IT-Risiken und Enterprise Risk Management. ita
Die Risk Management Association e.V. (RMA) ist die unabhängige Interessenvertretung für das Thema Risikomanagement im deutschsprachigen Raum. Als Kompetenzpartner und Impulsgeber ist die RMA erster Ansprechpartner für Informationen, den unternehmensübergreifenden Dialog sowie die Weiterentwicklung des Risikomanagements. Zu den Mitgliedern der RMA zählen internationale Konzerne, mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem öffentlichen Sektor.

Mithilfe eigener Fachgremien befasst sich die RMA mit den wichtigsten Branchenthemen wie beispielsweise Standards im Risikomanagement, Risikomanagement & Controlling, Fraud & Compliance, IT-Risiken und Enterprise Risk Management. “

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BücherUnd da ist sie wieder. Die Angst, dass einer der großen Internetkonzerne eines Tages die Weltherrschaft übernehmen wird und wir Menschen nur noch Erfüllungsgehilfen dieser Monster sind.

An dieser Stelle ein kurzer Exkurs zum Begriff “Internetkonzern”. Das ist schon eine komische Wortzusammensetung. Denn eigentlich ist das Internet doch virtuell – also künstlich, elektronisch – geschaffen. Aber die Konzerne haben einen tatsächlichen Sitz irgendwo auf dieser “wirklichen” Welt. Also was ist jetzt ein Internetkonzern ??? Virtuell (also elektronisch) oder ein Unternehmen mit Gebäuden in der wirklichen Welt ?

Zurück zum Thema.
In der Vergangenheit wurden Apple oder google als die Monster dargestellt, die nichts anderes im Sinn haben, als die Weltherrschaft zu erlangen. Hierzu verkaufen die Unternehmen schöne Produkte um von dem eigentichen Ziel abzulenken.

So der Tenor.

Diesmal hat “Die Zeit” im Sommerloch 2014 zu dem Thema mit einem Artikel über AMAZON dazu beigetragen.

Lese ich den Artikel, so bekomme ich den Eindruck vermittelt, dass dieses erfolgreiche Unternehmen andere Betriebe einfach platt macht, um die Marktstellung weiter auszubauen.

Aber mal ehrlich. Das ist doch völlig legitim. Das hat es in den letzten hundert (oder tausend ?) Jahren immer wieder gegeben. Nehmen wir Ex-Karstadt oder Ex-Quelle. Diese Unternehmen haben kleine “Tante-Emma-Läden” in Bedrängnis gebracht oder zum Aufgeben gezwungen. Die Liste ließe sich noch um weitere Unternehmen (Ihle (Großbäckerei in Friedberg (Bay)), Kamps, Media-Markt etc). erweitern. Es ging immer um eine besondere Stellung am Markt.

UND JETZT LIEBE LESER(INNEN) DIE ENTSCHEIDENE FRAGE:

Haben diese Unternehmen auch vor die Weltherrschaft zu erlangen ?

OK. Zugegegeben. Zwei Unternehmen müssen wir eh schon aus der Liste streichen. Karstadt und Quelle werden es wohl nicht mehr schaffen.

Wie auch immer. Ich glaube nicht an derartige Weltherrschaftsambitionen, wie sie uns durch reißerische Sommerloch-Artikel vermittelt werden. Also ganz entspannt bleiben und dort kaufen, wo es einem persönlich gefällt – ohne schlechtes Gewissen.

Ach ja. Und jetzt noch kurz quergedacht. In dem Artikel steht, dass AMAZON die Artikel nach Hause liefert. Ist doch schön. Somit trägt AMAZON auch noch zum Umweltschutz bei. Denn ich brauchte nicht mit dem Auto aus meinem kleinen Dorf (30 km von Augsburg entfernt, wo nur zweimal am Tag ein Bus fährt -> steht so im Zeit-Artikel) in die Stadt fahren, um mir ein Buch zu kaufen. Gegner argumentieren jetzt wahrscheinlich, dass der Postbote auf dem Dorf auch mit dem Auto fährt und somit die Umwelt schädigt. Das ist richtig. Aber die Schädigung verteilt sich auf mehrere Postsendungen, während ich als Einzelner mit meinem Auto 30 km für EIN Buch fahren würde.

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Bis August 2011 habe ich einen Security-Podcast produziert. Danach war lang Sendepause. Hier nochmal die alten Folgen.

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Nach langer Zeit habe ich mal wieder eine “Fundsache”. Auch hier handelt es sich um einen Text eines unbekannten Authors. Dies hatte ich ja schon einmal beim New Yorker Taxi-Fahrer.

Wie Spaß beim Lesen.

Zitat Anfang:

Stell Dir vor ….

…du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen:

Jeden Morgen, stellt Dir die Bank 86 400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung.

Doch dieses Spiel hat gewisse Regeln.

Die erste Regel lautet: Alles was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen, Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, Du kannst das Geld nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, stellt Dir die Bank erneut 86. 400 Euro für den kommenden Tag auf Deinem Konto zur Verfügung.

Die zweite Regel ist: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, Zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen, und Du bekommst kein neues mehr.

Was würdest Du tun?

Dies ?

Du würdest Dir alles kaufen, was Du möchtest? Nicht nur für Dich selbst, auch für alle anderen Menschen, die Du liebst? In jedem Fall aber würdest Du versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass Du ihn bestmöglich nutzt, oder?

Weißt Du, dieses Spiel ist die Realität.

Jeder von uns hat so eine Bank. Wir sehen sie nur nicht, denn die Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86. 400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gut geschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren. Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.

Also fang endlich an Dein Leben zu leben.

Zitat Ende: