Irgendwie ist das ganze Leben vom loslassen geprägt. Du kommst auf die Welt und Mama und Papa halten Dich erst fest. Aber schon nach kurzer Zeit versuchst Du zu krabbeln und an der Hand zu laufen. Du möchtest aber frei laufen und läßt die schützende Hand los.

Weiter geht es mit Krabbelgruppe, Kindergarten, Schule, Ausbildung und der Einzug in die eigene Wohnung. Jedes mal ein Stück weiter loslassen. Dieses Loslassen ist immer von dem Drang zur eigenen Gestaltung des Lebens geprägt.

Mit der “Liebe Deines Lebens” hast Du dann vielleicht eigene Kinder und Du stehst auf der anderen Seite des Loslassens. Diesmal befreist Du Dich nicht, sondern schenkst Deinen Kindern die nötige Freiheit zur Entfaltung.

So auch derzeit bei uns. Anfang des Monats habe ich mit meinem Sohn zwei Episoden des Papa/Sohn-Podcast aufgenommen. Keine zwei Wochen später hat er nun einen eigenen Podcast mit seinen zwei Freunden produziert. Und wieder muss ich ein Stück loslassen.

Klar macht es im eigenen Freundeskreis mehr Spaß über die Entwicklungen des Internets zu diskutieren, als mit jemanden, der zu einer vorherigen Generation gehört.
Und das ist auch gut so. Nur durch loslassen entsteht Fortschritt.

Es fällt mir nicht leicht loszulassen, aber ich bemühe mich.

Diese Frage beantwortet Philipp Riederle aus Burgau (Schwaben) in einem bemerkswerten Vortrag. Er gibt Antworten auf die Fragen der älteren Generation, die sich immer wieder Sorgen über die Nutzung von Facebook und anderen Social-Media-Portalen machen und stellt sogar die These auf, dass die heutige Jugend aufgrund der Rahmenbedingungen (Schule, Ausbildung, Job etc.) froh darüber ist, Freunde im Internet zu treffen. In der realen Welt gibt es hierfür aufgrund von Zeitmangel kaum noch Möglichkeiten. Die Argumentation ist schlüssig und nachvollziehbar. Philipp schafft es durch diese Argumentation die Angst der älteren Generation von den neuen Medien zu nehmen. Eltern macht euch keine Sorgen, wenn eure Kids Social-Media-Kanäle nutzen – auch wenn Politiker etwas anderes suggerieren.
Viel Spaß bei dem Blick in die Gedanken eines 17-jährigen aus der Generation Y.

Wieder macht eine Bank mit einer ungewöhnlichen Social – Media – Aktion auf sich aufmerksam. Diesmal ist es die UniCredit Bank AG (vormals HypoVereinsbank) in München.

Wer kennt die Situation nicht ?
Er möchte gerne kurz zum Geburtstag seines Freundes, um anzustoßen und
sie möchte lieber shoppen gehen.

In diesem Jahr war die Situation am 14.02. (Valentinstag) besonders heikel.
Der „Tag der Liebenden“ konkurrierte mit dem UEFA Champions League
Spiel „Bayer Leverkusen 04 gegen FC Barcelona“. Diese Konstellation
dürfte in vielen Haushalten zu heftigen Diskussionen geführt haben.

Er will zu dem Spiel – Sie möchte einen gemütlichen Abend mit feinem Essen.

Aber es hätte eine Lösung gegeben. Im Rahmen der Kampagne „We will fix it“ kümmert sich die UniCredit Bank AG um solche Probleme.

Das Ergebnis könnte dann so aussehen:

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Stellungnahme von Christopfer Lauer im Berliner Abgeordnetenhaus zur Regierungserklärung. Sehr offen angesprochen.

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